Aktenarbeit in Minuten statt Stunden
- Schriftsatz- und Vertragsentwürfe im Kanzleistil
- Aktenanalyse: Zusammenfassung, Chronologie, Widersprüche
- Fristenerkennung in eingehender Post
- Rechercheassistenz im eigenen Wissensbestand
Notare · Steuerberater · Anwaltskanzleien Mandantendaten gehören nicht in fremde Clouds. Unsere KI-Agenten analysieren Verträge, überwachen Fristen und entwerfen Schriftsätze, auf unseren gesicherten Servern in Deutschland. § 203 StGB ist bei uns kein Fußnotenproblem, sondern Architekturprinzip.
Studien und Praxis zeigen dasselbe Bild: Wo ChatGPT verboten ist, wird es mit privaten Accounts genutzt, mit Mandantendaten. Lokale KI löst das Problem an der Wurzel: dieselbe Leistung, aber innerhalb Ihrer Infrastruktur, protokolliert und berufsrechtlich sauber.
Die KI läuft auf unseren deutschen Servern unter Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, in einer dedizierten, auditierbaren Umgebung. Ihre Mandantendaten trainieren keine fremden Modelle. Es gibt keinen Weg, auf dem Mandantendaten zu einem US-Anbieter gelangen könnten, weil es die Verbindung schlicht nicht gibt.
Nicht „unterstützen", nicht „ergänzen", sondern übernehmen. Wenn ein Prozess nach unserer Software noch genauso viel Zeit kostet wie vorher, haben wir versagt.
Deshalb hosten wir ausschließlich auf unseren Servern in Deutschland. „Privat" ist bei uns Architektur, kein Werbetext.
KI erledigt Routine, aber Verbindliches nach außen gibt immer ein Mensch frei. Das ist keine Einschränkung, sondern der Grund, warum unsere Kunden ruhig schlafen.
Unsere KI-Agenten laufen ausschließlich auf unseren eigenen Servern in Deutschland — keine US-Cloud, kein Cloud Act, kein Training fremder Modelle mit Ihren Daten. Und Verbindliches nach außen gibt immer ein Mensch frei.
Fragen
Antwort
Dürfen wir als Kanzlei überhaupt KI einsetzen?
Ja. Entscheidend ist, wo die Daten verarbeitet werden. Öffentliche Cloud-KI ist wegen § 203 StGB und der berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht für Mandantendaten hochproblematisch. Bei uns bleibt die gesamte Verarbeitung in einer privaten Infrastruktur in Deutschland, mit AV-Vertrag und ohne US-Cloud. Die berufsrechtliche Bewertung stimmen Sie mit Ihrer Kammer ab, die technische Grundlage liefern wir.
Ersetzt die KI juristische Arbeit?
Nein. Sie ersetzt das Suchen, Abtippen, Zusammenfassen und Nachhalten. Jede inhaltliche Entscheidung und jedes Dokument nach außen gibt ein Berufsträger frei: die KI bereitet vor, Sie entscheiden.
Wie kommt die KI an unsere Akten?
Über Schnittstellen zu Ihrer bestehenden Kanzleisoftware oder über einen überwachten Dokumentenordner. Wir passen die Anbindung an Ihre Umgebung an, nicht umgekehrt.
Was kostet der Einstieg?
Das Erstgespräch und die Prozessanalyse sind kostenlos. Danach erhalten Sie ein Festangebot für die erste Ausbaustufe, meist der Posteingang oder die Dokumentenanalyse.
Ja. Entscheidend ist, wo die Daten verarbeitet werden. Öffentliche Cloud-KI ist wegen § 203 StGB und der berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht für Mandantendaten hochproblematisch. Bei uns bleibt die gesamte Verarbeitung in einer privaten Infrastruktur in Deutschland, mit AV-Vertrag und ohne US-Cloud. Die berufsrechtliche Bewertung stimmen Sie mit Ihrer Kammer ab, die technische Grundlage liefern wir.
Nein. Sie ersetzt das Suchen, Abtippen, Zusammenfassen und Nachhalten. Jede inhaltliche Entscheidung und jedes Dokument nach außen gibt ein Berufsträger frei: die KI bereitet vor, Sie entscheiden.
Über Schnittstellen zu Ihrer bestehenden Kanzleisoftware oder über einen überwachten Dokumentenordner. Wir passen die Anbindung an Ihre Umgebung an, nicht umgekehrt.
Das Erstgespräch und die Prozessanalyse sind kostenlos. Danach erhalten Sie ein Festangebot für die erste Ausbaustufe, meist der Posteingang oder die Dokumentenanalyse.